LIECHTENSTEINISCHES LANDESMUSEUM 2006 DIE AUSSTELLUNG Nun, es ist einfach, über das Thema Souveränität ein oder mehrere Bücher zu schreiben, aber eine echte Herausforderung, dies in einer Ausstellung zu zeigen. Dank der fundierten Aufarbeitung der vergange- nen 200 Jahre liechtensteinischer Geschichte durch den Historiker und wissenschaftlichen Mitarbeiter des Landesmuseums Arthur Brunhart und der Krea- tivität der Ausstellungsgestalterin Silvia Ruppen ist es dem Liechtensteinischen Landesmuseum gelun- gen, eine spannende und anschauliche Ausstellung zu diesem abstrakten Thema am 30. Juni 2006 zu eröffnen. Eine Begleitpublikation unter gleichem Titel lässt die Besucherinnen und Besucher den Ausstellungsinhalt vertiefen. 
Eine eigens errichtete Strasse, beginnend als Autobahn aus heutiger Zeit, führt den Besucher sinnhaft erlebbar zurück durch die Zeit, vorbei an markanten Meilensteinen durch die Geschichte Liechtensteins der vergangenen 200 Jahre und en- det mit einem Schotterweg um 1800. Links dieser Strasse sind - ähnlich wie Radarfal- len am Strassenrand - Hör- und Sehstationen er- richtet, in denen Bewohner und Bewohnerinnen Liechtensteins Fragen beantworten wie zum Bei- spiel: Wer ist ein Liechtensteiner? Werden wir als souveränes Land wahrgenommen bei unseren Nachbarn? Gibt es eine liechtensteinische Identi- tät? Wird es Liechtenstein in 100 Jahren noch ge- ben? Ist es Ihnen wichtig, dass Liechtenstein sou- verän ist? Sind sie gerne Liechtensteiner? Wären Sie gerne Liechtensteiner? Worin unterscheidet 289
        

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