LIECHTENSTEINISCHES LANDESMUSEUM 2006 Die Archäologin Mag. Ulri- ke Mayr führt interessierte Teilnehmerinnen und Teil- nehmer auf den Spuren der Römer in Liechtenstein, hier bei der Kapelle St. Pe- ter in Schaan, im Areal des spätrömischen Kastells ren - mit oder ohne Begleitung ihrer Eltern - das Landesmuseum und seine Schätze auf spielerische Art und Weise kennen lernen. Die Kinder erlebten eine interaktive Zeitreise, verpackt in eine spannen- de Rahmengeschichte. Ein ganz herzlicher Dank an das Führer/innen-Team des Landesmuseums für diesen grossartigen Sondereinsatz! Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung «Mei- lensteine der liechtensteinischen Souveränität 1806 bis 2006» hielt Prof. Heinz Dopsch von der Universi- tät Salzburg am 3. September 2006 den Vortrag «Fürstentum und Fürstenstand als Grundlagen der liechtensteinischen Souveränität». Der Referent be- handelte darin den «Sonderfall Liechtenstein», das als einziges der Fürstentümer des 1806 untergegan- genen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nati- on bis heute Bestand hat. An einer Pressekonferenz im Kunstmuseum Liech- tenstein stellten am 13. September 2006 die Muse- umsdirektoren Dr. Friedemann Malsch und lic. phil. Norbert W. Hasler sowie die Ausstellungskuratorin- nen Dr. Nicole Ohneberg, Christiane Meyer-Stoll und Christina Jacobi die beiden Ausstellungen über Le- ben und Werk des Liechtensteiner Künstlers Ferdi- nand Nigg vor, die zeitgleich in zwei Häusern, dem Landesmuseum und dem Kunstmuseum, gezeigt wurden. In feierlichem Rahmen wurden beide Ausstellun- gen am 14. September 2006 im Liechtensteinischen Landesmuseum vor einem sehr zahlreich erschie- nenen und überaus interessierten Publikum eröff-net. 
Die Ausstellungen dauerten bis 7. Januar 2007. Ebenfalls in einer gemeinsamen Pressekonferenz im Kunstmuseum Liechtenstein stellten Vertreter des Landesmuseums wie des Kunstmuseums am 20. September 2006 ihre Projekte für den 2. Famili- entag und die Lange Nacht der Museen vor. Am 22. September 2006 führten die Inventarisa- toren und Inventarisatorinnen der Kunstdenkmäler der Schweiz, ein Projekt der Gesellschaft für Schwei- zerische Kunstgeschichte, ihre Jahrestagung 2006 im Liechtensteinischen Landesmuseum durch. Gast- geber waren neben dem Landesmuseum Frau Dr. Cornelia Herrmann, Projektleiterin der Kunstdenk- mäler des Fürstentums Liechtenstein. Am Sonntag, dem 24. September 2006, fand der 2. Familientag, ein Projekt des Kunstmuseums, des Landesmuseums, des Kunstraums Engländerbau und des TaK in Schaan statt. Im Mittelpunkt des An- gebotes aus dem Landesmuseum stand das Thema «Vom Teddybär zum Alaskabär». Das faszinierende und abwechslungsreich gestaltete Thema rund um die Welt der Bären wurde von Jung und Alt gleicher- massen begeistert aufgenommen. Ein herzlicher Dank gebührt allen Betreuerinnen und Betreuern der Museumsgäste, besonders aber dem Präparator der Naturkundlichen Sammlung, Peter Niederklop- fer, für die Gestaltung und Betreuung der Bärenaus- stellung im Medienraum des Museums. Das Landes- museum konnte am Familientag rund 300 Eintritte verzeichnen. 271
        

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