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. Jl. Labet ..: ' ü^iipfilis, debit© äb> XEö'HO-pireefer- . : .* bus SS. & JnfalilSlis Dire&ricisi "ffapdffe^t&pBx y'%ttoM per " ? pofita * • ~**' |oannem Ronteticfrm Briiglts .ab H€rc.u'M>erg V.J&A Aöi4i|£.,*».' Titelblatt von Brüglers Publikation «Immunitas Primogenitae Patris aeterni», 1686 
Ent=wurff/ vnd Vorstellung der | Christlichen/ ge- gen der ohnchristli= | chen Staats Raison, wie auch eines recht= | schaffenen ohntadelhafften Politici, gegen | einem Pseudo-politischen | Staatisten. | Allen vnd Jeden/ welche mit | schwähren Regiments-Ge- schäff= | ten beladen/ vnd sich vieler Welt Händel | vnderziehen müessen/ zu sonderm Behuff/ mit| vielen denckwürdigen Sprüchen/ nutzli= | chen Exempleln/ vnd politischen Vn= | derweysungen in Truck | vorgestellt | Durch | Johann Romaric Brügler von | Herckelsberg VI. Doctorem. | Anno 1681. |».75 Gewidmet ist dieses Buch dem Fürstbischof Sebas- tian Pötting zu Passau. In überaus schmeichelhaf- ten Worten sieht Brügler die von Gott dem König David gegebene «löbliche Staats-Raison an Ewr Flochfürstl. Gnaden in solchem Eifer und Vollkom- menheit, dass ich gleichsam gezwungen bin, sie denselbig gehorsambst zu dediciren und zuzu- schreiben, Ewr Hochfürstl. Gnaden geruhen sie in Ihro Flochf. Protection gnädigst auff- und anzuneh- men, mir aber die Hochfürstl. Gnad zu gönnen, dass künftig hin mich offenlich nennen möge Ewr Hochf. Gnaden Vnderthänigst gehorsamster Diener Johann Romaric von Herckelsberg, I.V.Doctor.». «IMMUNITAS PRIMOGENITAE PATRIS AETERNI FILIAE», 1686 Der diplomatisch getreue Titel dieses Buches lautet: «Immunitas | Primogenitae Patris | aeterni Filiae, Electae Incar-1 nati Verbi Genetricis, Pulcherri-1 mae Spiritüs Sancti Sponsae, Potentis= | simae Coeü, Terraeque Reginae,|ä Labe ... Ex Voto,|Post diu- rurnum aeque, ac | pericolosum morbum ad publi= | cam lucem conscripta, & denuö pro-1 posita per | Joannem Romaricum Brügler | ab Herculsberg V. J. Doctorem 11686 I »,76 Auch bei diesem Buch hat der namentlich ver- schwiegene Drucker keine besondere Glanzleistung vollbracht. Der Drucker, vielleicht auch Brügler als sein Auftraggeber, wollte offensichtlich Geld spa- ren; denn ab Seite 41 ist die untere Hälfte der Seite 178
        

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