JOHANN ROMARICH BRÜGLER VON HERKULESBERG KARL HEINZ BURMEISTER dinand Karl von Österreich, führte, zeigt im Schild einen nackten wilden Mann mit einer über Kopf und Schulter hängenden Löwenhaut, der auf der rechten Schulter einen ausgerissenen Tannenbaum trägt; auf dem gekrönten Turnierhelm der wilde Mann wachsend.26 Eine Wappenbesserung, mit der das Adelsprädi- kat «von Herkulesberg» verbunden war, muss ir- gendwann nach 1657 erfolgt sein. Die Brügler wa- ren zwar schon 1657 eine Adelsfamilie, doch führ- ten sie das Adelsprädikat «von Herkulesberg» noch 10) Kindler von Knobloch, J.; Oberbadisches Geschlechterbuch, Bd. 1-3. Heidelberg, 1898-1919, hier Bd. 1. S. 167. 11) Universitätsarchiv Freiburg. Senatsprotokoll vom 23. November 1661. S. 849 f. 12) Mayer (wie Anm. 5), S. 920. Nr. 41. 13) Ebenda, Nr. 42. 14) Universitätsbibliothek Freiburg, Diss. 656/8, Bl. 181 verso. 15) Ebenda. S. 182recto. 16) Schaub, Friedrich: Die Matrikel der Universität Freiburg 1656- 1806. Freiburg i. Br. 1944 ff., 1663/64, Nr.92; Gesuch von 1663 im Universitätsarchiv Freiburg A 61/14. 1 7) Freundliche Mitteilung von Dr. Dieter Speck. Universitätsarchiv Freiburg i. Br.; vgl. dazu Speck. Dieter: Kenzingen und Kürnburg. Stadt und Herrschaft in vorderösterreichischer Zeit (1 369-1803/06), in: Treffeisen, Jürgen (Hrsg.): Geschichte der Stadt. Kenzingen, Bd. 1. Kenzingen. 1998, S. 135-178, hier besonders S. 1 55. 18) Schaub (wie Anm. 16), S. 216 (Freiburg URG 1688); Neustädter. Max: Die Universität Freiburg i. Br. während der französischen Herr- schaft 1677/1698. In: Beihefte zur Zeitschrift der Gesellschaft für Be- förderung der Geschichts-, Altertums- und Volkskunde von Freiburg. Freiburg i. Br., 1925, S. 84. 19) Universitätsarchiv Freiburg. D 94/L0 503/1. Fol. 73 a f. und Fol. 74 a. 20) Universitätsarchiv Freiburg, A 105/10692. 21) Mayer (wie Anm. 5). S. 920, Nr. 42; möglicherweise beziehen sich diese Angaben auf seinen Bruder Theobald Christoph 22) Mayer (wie Anm. 5), S. 923. Nr. 1. 23) Dankenswerter Hinweis der Mairie d'Ensisheim vom 12. Dezem- ber 1997. 24) Universitätsbibliothek Freiburg, Signatur N 5279 m. 25) Bischöfliches Archiv Chur, Nr. 731.03. Für diesen Hinweis danke ich Herrn Dr. Manfred Tschaikner im Vorarlberger Landesarchiv in Bregenz. 26) Kindler von Knobloch (wie Anm. 10), Bd. 1, S. 167. 
Das Wappen der Familie Brügler in Freiburg im Breisgau 159
        

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