DIE REICHSHERRSCHAFTEN SCHELLENBERG UND VADUZ IM 30-JÄHRIGEN KRIEG / HERIBERT KÜNG 113) Küng Heribert: Rheintaler Regionalgeschichte in Exkursionen, Heerbrugg, 1996, S. 54. 1 14) Landesregierungsarchiv Innsbruck, Walgau Bd. 13, fol. 416. 432; 23. August 1646: Regierung an Philipp von Mohr. 115) Welti, Kaspar (wie Anm. 10), S. 223 f. Vgl. Aretin, Karl Otmar von: Das Reich. Stuttgart. 1992; Schmidt. Krieg (wie Anm. 94), S. 97. «Die mächtigsten Territioralherren ... verfügten als armierte Stände über stets einsetzbare Soldaten - eine permanente Bedrohung für die minder mächtigen Nachbarn». Trotzdem war keiner der Landesher- ren in Vaduz und Schellenberg bereit, die Neutralität preiszugeben. Es war ihnen klar, dass sie damit die Souveränität ihrer Reichsherr- schaften aufs Spiel gesetzt hätten - ein ständiger Balanceakt zwischen dem Reich und Habsburg-Östorreich. Vgl. Niederstätter, Alois: Hohenemser und Raitenauer. Bregenz, 1987, S. 19. «Es mangelte nicht an Versuchen seitens der Habsburger, die Reichsfreiheit des kleinen emsischen Staates zu beseitigen und diesen der österrei- chischen Landeshoheit einzuverleiben». 116) Küng, Rheintalcr (wie Anm. 113), S. 53. Die Geschichte der Grafen von Hohenems von 1640 bis zum Erlöschen im Mannesstamm 1759 (fernab der Region) ist nicht aufgearbeitet. 117) Landesregierungsarchiv Innsbruck, Walgau Bd. 14 fol. 353. 7. November 1644. 118) Ebenda, «Geschäfft von Hof fol. 312», 26. September 1650: Kommissäre an Regierung. 119) Ebenda, Walgau Bd. 14 fol. 625. 28. September 1650. 
BILDNACHWEIS S. 140: Österreichisches Staatsarchiv, Abteilung Kriegsarchiv, Wien Übrige Abb.: Liechtenstei- nisches Landesarchiv, Va- duz 
ANSCHRIFT DES AUTORS Prof. Dr. Heribert Küng Föhrenweg 11 CH-8500 Frauenfeld 153
        

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