Resümee 
Dank Mit Beethoven, der die englische Melodie der Hym- nen als Meisterwerk geschätzt hat, können wir si- cher sagen, dass wir eine schöne und würdige Hymne haben. Die Suche nach einem eigenständi- gen Staatslied soll deshalb jedoch nicht aufgegeben werden, auch wenn in der Vergangenheit mehrere Dutzend Versuche erfolglos geblieben sind. Die in der 11. Frage in der vorletzten Spalte von 15 Per- sonen gegebene Anregung, die bestehende Hymne «möglichst oft bei passenden Gelegenheiten singen, weil es schön ist», kann getrost weitergegeben wer- den. 
Für wichtige Hinweise auf Bücher und Dokumente zur Hymne, für mündliche Berichte aus der neue- ren Geschichte, für Hilfe bei der Übertragung von Texten aus der deutschen Kurrent-Schrift und bei der Interpretation von Dokumenten, für die Be- schaffung von Dokumenten, Büchern und Bildern danke ich nachfolgenden Personen herzlich: - Fürstl. Rat Robert Allgäuer, Vaduz - Fabian Frommelt, Triesen - Felix Marxer, Vaduz t - Gabriel Negele, Triesen t - Dr. Evelyn Oberhammer, Fürstlich-liechtenstei- nisches Hausarchiv, Vaduz und Wien - Dr. Alois Ospelt, Vaduz - Dr. Rudolf Rheinberger, Vaduz - Rupert Tiefenthaler, Liechtensteinisches Landesarchiv, Vaduz - Emanuel Vogt, Balzers t - Paul Vogt, Liechtensteinisches Landesarchiv, Vaduz - Harald Wanger, Schaan. Frau Lea Ritter danke ich für die Hilfe bei der Aus- wertung der Fragebogen und Frau Renate Marlow für Schreibarbeiten. Ebenfalls möchte ich dem His- torischen Verein danken, der es möglich machte, dass diese Arbeit im Jahrbuch publiziert werden kann. Dem Jahrbuch-Redaktor Klaus Biedermann danke ich für die kritische Durchsicht und Bereini- gung des Manuskripts. 66
        

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