setzen Grenzen und aus ihnen ergibt sich nicht zu- letzt auch die von Dr. Heinz Horat formulierte «Viel- falt zwischen den beiden schwarzen Buchdeckeln» der Kunstdenkmälerbände. Der leider auf Ende Jahr aus der GSK-Redaktionskommission ausscheidende Kommissionspräsident plädiert für einen Föderalis- mus in den Kunstdenkmälerbänden, denn auch die Wissenschaftler sind Individuen und die Bedingun- gen sowie Notwendigkeiten vor Ort sind stets andere. Weitere Ziele der Autorentagung waren Kloster und Kirche von Kreuzlingen, Gottlieben mit der Dra- chenburg und Steckborn am Unterseeufer. Wie bei der letztjährigen Autorentagung stand auch heuer neben einem Besichtigungsprogramm genügend Zeit für einen Informationsaustausch und für Diskussio- nen zur Verfügung. Themenschwerpunkte waren u.a. die Präsentation der laufenden Kunstdenkmäler- Inventarisation auf der GSK-Website sowie Produk- tion und Vertrieb der Bände durch die GSK. 
ANSCHRIFT Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein c/o HVFL Messinastrasse 5 Postfach 626 FL-9495 Triesen Telefon 00423/236 75 38 Telefax 00423/236 75 48 E-Mail cherrmann@hvfl.li DANK Mein Dank gilt all denen, die mich im Berichtsjahr in meiner Arbeit als Autorin unterstützt haben. Neben den bereits oben genanten Institutionen und Perso- nen danke ich der Trägerschaft des Projektes, dem Historischen Verein und seinem Vorstand, besonders dem Präsidenten Dr. Rupert Quaderer für das entge- gengebrachte Vertrauen und sein besonderes Inter- esse. Ebenfalls gedankt sei dem Geschäftsführer lic. phil. Klaus Biedermann für die gute und freundliche Zusammenarbeit. Triesen, 12. Februar 2004 PROJEKT «KUNSTDENKMÄLER DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN» Dr. Cornelia Herrmann 274
        

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