DIE FUNDMÜNZEN VOM KIRCHHÜGEL BENDERN HARALD RAINER DERSCHKA \3 
1t Zwischen 1968 und 1979 fanden auf dem Kirchhü- gel in Bendern (Gemeinde Gamprin, Fürstentum Liechtenstein) archäologische Ausgrabungen statt; diese Untersuchungen begleiteten die Sanierung der Kirche Sta. Maria und des Pfarrhauses. Unter der Leitung von Georg Malin wurden in den Jahren bis 1974 die Kirche mit anliegenden Flächen und in der Folgezeit das Pfarrhaus und seine Umge- bung ergraben.1 Dabei fielen 356 Fundmünzen und eine ganze Reihe verwandter numismatischer Ob- jekte an. Die Objekte des ersten Abschnittes bis 1974 wurden von Hans-Ulrich Geiger vorbestimmt. Da- bei handelt es sich um 27 mittelalterliche, 29 früh- neuzeitliche und 25 moderne Münzen sowie eine unbestimmbare, wohl frühneuzeitliche Münze. Hin- zu kommen zwei Rechenpfennige und eine Plombe. Die Münzen aus dem Pfarrhaus und seiner Umge- bung bearbeitete Hortensia von Roten. Hier liegen 11 mittelalterliche, 76 frühneuzeitliche und 36 mo-Die 
Pfarrkirche Sta. Maria auf dem Kirchhügel von Bendern. Links davon der ehemalige Pfarrstall sowie ganz links das Gebäude der einstigen Statthalterei. 1) Eine Übersicht über die Grabungen und die ersten Ergebnisse vermittelt der Vorbericht: Malin, Bendern; detailliert über einen Teil der Ausgrabung: ders., altes Pfarrhaus (wie Literaturverzeichnis!. 91
        

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