HISTORISCHER VEREIN FÜR DAS FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN 2002 für Kulturfragen zur Vorsteherkonferenz geladen, wo sie das umfassende Projekt und die neuen Pla- nungen am 21. März 2002 vorstellen konnten. Es haben in der Folge alle elf Gemeinden der Erweite- rung und der entsprechenden Kostenbeteiligung zu- gestimmt. Die Gemeinden erhalten zudem seitens der GSK die Gewährleistung von Separatdrucken der Kapitel zu ihren Gemeinden. Im August 2002 wurde mit Bericht und Antrag der Regierung an den Landtag (71/2002) die Erwei- terung der Neubearbeitung der «Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein» erläutert und zur Genehmigung eines Ergänzungskredites unterbrei- tet. Ein Mehrbedarf entstand vor allem für Personal- kosten und bisher geringer budgetierte Sachkosten für Planerstellungen, Planbearbeitungen, Repro- duktionen u. a. Zudem waren im Budget bisher die Betreuung der Korrektur- und Druckphase sowie die Registererstellung der einbändigen Ausgabe durch die Autorin nicht enthalten. In seiner Sitzung vom 19. September 2002 hat der Liechtensteinische Landtag dem Ergänzungskredit für die Erweiterung auf zwei Bände und für die Sachkosten die Zustim- mung erteilt. Die Chance zur weitsichtigen Darstellung des ar- chitektonischen und künstlerischen Erbes ohne fragmentierende Entstellung, d. h. zur kohärenten Darstellung der Siedlungen und Gebäude, die heute das gebaute Liechtenstein ausmachen, wurde somit genutzt. Die Herausgabe der beiden projektierten Bände ist nun in zeitlicher Staffelung in den Jahren 2006/07 und 2009/10 geplant. DANK Als Autorin der «Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein» möchte ich der Trägerschaft des Pro- jektes, dem Historischen Verein und seinem Vor- stand, insbesondere dem Präsidenten Dr. Rupert Quaderer für das entgegengebrachte Vertrauen, das besondere Interesse und Engagement danken. Ebenfalls gedankt sei Geschäftsführer lic. phil. Klaus Biedermann, einem wichtigen Ansprechpart- ner, insbesondere für die Erledigung von Buchhal-tung 
sowie Protokollführung und für die stets effek- tive und freundliche Zusammenarbeit. Dank gebührt vor allem all denen, die wie bereits oben erwähnt im Berichtsjahr die Grundlagenfor- schung mit Gesprächen, Informationen und Materi- al unterstützt haben. Hierzu gehören auch der Triesner Pfarrer Markus Kellenberger und Mesmer Konrad Fischer. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch Thomas Büchel von der Stabsstelle für Kultur- fragen, der bei der Vorbereitung von «Bericht und Antrag der Regierung an den Landtag des Fürsten- tums Liechtenstein» und bei der Präsentation des Projektes an der Vorsteherkonferenz zusammen mit dem HVFL und der Autorin massgebliche und kom- petente Arbeit geleistet hat. Das Team des Liechten- steinischen Landesarchivs mit dem Archivleiter lic. phil. Paul Vogt sei für Unterstützung meiner Arbeit in konstruktiver Atmosphäre gedankt. Auch dem Hochbauamt mit Denkmalpflege und Archäologie, namentlich lic. phil. Patrik Birrer, Jürgen Fränzer bzw. Hansjörg Frommelt und Ulrike Mayr, wie auch dem Liechtensteinischen Landesmuseum unter der Leitung von lic. phil. Norbert W. Hasler sei für die kooperative Zusammenarbeit gedankt. Ein Danke- schön ist ebenso an die Kollegen des Historischen Lexikons für das Fürstentum Liechtenstein zu rich- ten, namentlich lic. phil. Fabian Frommelt (auch Protokoll) und Jürgen Schindler, die mit wichtigen Informationen zur Quellen- und Materialfülle beige- tragen haben. Triesen, 17. Februar 2003 PROJEKT «KUNSTDENKMÄLER DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN» Dr. Cornelia Herrmann 269
        

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