DER HERRSCHAFTLICHE MEIERHOF GAMANDER OB SCHAAN / PETER ALBERTIN I diagonal angeordneten Kanthölzern. In der Ostfas- sade ist das nördliche Gitter noch erhalten und mit Herbst/Winter 1719/20 dendrochronologisch da- tiert; in den übrigen Rundbogenöffnungen sind die Mörtelnegative entsprechender, mittlerweile durch Brettläden und Tore ersetzten Holzgitter erkenn- bar. Zur repräsentativen Auszeichnung des Gebäu- des tragen die Hausecken eine in weiss aufgemalte Quaderbemalung mit Nagelriss im frischen Glatt- putz. Das breite Halbwalmdach analog jenem über dem Wohnhaus fehlt, lässt sich jedoch auf Grund der Befunde und der Zeichnung von Heber rekon- struieren. Selbst hangseits zeichnete Heber zum Erdge- schoss drei Stallfenster. Es scheint, das Terrain 
Stallscheune, Ostfassade, Nordostecke: Glattputz mit Nagelriss und weisser Eck- quaderbemalung des 18. Jahrhunderts/1720 Stallscheune: Nordostecke des Strohlagers von 1720 mit Lüftungsgitter (rechts), dendrochronologisch da- tiert mit Herbst/Winter 1719/20 und einer weite- ren, nun ausgebrochenen Rundbogenöffnung (links) mit einst ebensolchem Gitter 223
        

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