AUSSTELLUNGSFLÄCHEN Mittelalter Archäologie 17./18. Jahrhundert 19. Jahrhundert 20. Jahrhundert Naturkunde Wechselausstellung Total Ausstellungsflächen ANDERE FLÄCHEN Räume für Kulturgüterschutz Verwaltung/Archiv Medienräume/Schulung Restaurierung Übrige Flächen Total andere Flächen Gesamtbaukosten in CHF 
285 m2 160 m2 230 m2 178 m2 187 m2 289 m2 402 m2 1731 m2 398 m2 468 m2 219 m2 113 m2 1197 m2 2395 m2 28,6 Millionen Grundriss mit den Altbau- ten sowie mit dem hang- seitigen Erweiterungsbau Querschnitt durch den Erweiterungsbau 
ORGANISATION UND NUTZUNGSVERTEILUNG Der Haupteingang zum Landesmuseum soll auch in Zukunft an der Nordfassade des Altbaus liegen. Das scheint speziell auch unter dem Aspekt sinn- voll, dass sich mit dem Engländerbau, dem zukünf- tigen fürstlichen Kunsthaus und dem Kunstmuse- um für die staatlichen Sammlungen weitere Kunst- und Ausstellungsnutzungen auf der Nordseite des Landesmuseums ansammeln werden. Vom Haupt- eingang aus erschlossen wird nicht nur der Altbau des Landesmuseums, sondern auch das Verweser- haus und der Neubautrakt. Die Obergeschosse der beiden Altbauten neh- men zusammen die Ausstellungsgüter der landes- kundlichen Abteilung auf. Im Erdgeschoss des al- ten Landesmuseums werden in Nachbarschaft zum Haupteingang noch weitere Räume des gemein- schaftlichen Bereichs untergebracht. Das Verwe- serhaus beherbergt im Erdgeschoss die Ausstellun- gen der Archäologie und im Dachgeschoss des al- ten Landesmuseums befindet sich die Verwaltung. Der zweigeschossige Trakt des Neubaus dient zuoberst im zweiten Obergeschoss der Unterbrin- gung der Wechselausstellung, darunter den Räum- lichkeiten der Naturkundlichen Sammlung und der Restauration, im Erdgeschoss der Aufnahme von Medienräumen, Haustechnik und Anlieferung, und im Kellergeschoss der Organisation der Räume des Kulturgüterschutzes. Lieferzufahrt und Eingang zu den über der An- lieferung angeordneten Räumen des Restaurations- bereiches liegen in der dreigeschossigen Front des Neubaues, welche auf der Nordseite an das alte Landesmuseum anschliesst. Diese Front ist formal ausgebildet als eine Weiterführung der von der nördlichen Nachbarzelle heranführenden Stütz- mauer. 284
        

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