HISTORISCHER VEREIN FÜR DAS FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN 2001 Liechtensteiner Namenbuch TÄTIGKEITSBERICHT 2001 PERSONELLES Im Jahr 2001 hatten Herbert Hübe und lic. phil. Toni Banzer ein Arbeitspensum von je 50 Prozent für das Liechtensteiner Namenbuch zu erfüllen. Der Germanistikstudent Markus Burgmeier aus Balzers stand während eines grossen Teils seiner Semesterferien für diverse vorbereitende Arbeiten zur Verfügung. ARREITSSTAND PER ENDE 2001 Toni Banzer machte eine umfassende Nacherhe- bung in Triesen aufgrund und mit Hilfe des neu er- schienenen Triesner Familienbuches. Zusammen mit dem Praktikanten Markus Burgmeier erstellte er eine Materialsammlung zu den Überkamen und Sippschaftsnamen in Balzers. Mar-k-us^4£u*g«©ier erarbeitete die Materialsammlung zu den Über- und Sippschaftsnamen in Gamprin, Mauren und Schellenberg. Für die Gemeinde Gamprin muss al- lerdings im Jahr 2002 noch eine Nacherhebung ge- leistet werden. fett4&a^besorgte Markus Burgmeier die Bearbeitung aller belegten, das heisst der noch lebenden und auch der historischen erfassbaren Familiennamen. Herbert Hübe bewerkstelligte die Material- sammlung in den Gemeinden Triesenberg, Ruggell, Schaan, Vaduz und Eschen. Zudem war er mit der gesamten Aufbereitung des Materials und der Zu- sammenführung der Dateien beschäftigt. SONSTIGE TÄTIGKEITEN Toni Banzer erledigte ausserdem noch folgende ne- benbei anfallenden Arbeiten: Verwaltung allgemein (Finanzen, Verwaltung des Kopierers, Schriftver- kehr usw.), Zusammenarbeit mit der Gemeinde bei der Strassennamengebung in Eschen. Ausserdem regte er eine neue Strassennamengebung in Schel- lenberg an. 
AUSRLICK AUF 2002 Gemäss Arbeitsplan und Verpflichtungskredit muss das Personennamenbuch bis zum 31. Dezember 2002 fertiggestellt sein. Das bedeutet, dass zu die- sem Zeitpunkt das druckfertige Manuskript vorlie- gen muss. Um dieses Ziel zu erreichen, wird fol- gendes Vorgehen gewählt: PERSONELLES Toni Banzer wird aufgrund seiner noch bestehen- den Verpflichtungen im ersten Halbjahr 2002 zu 50 Prozent für das Personennamenbuch tätig sein. Herbert LIilbe wird während der ersten sechs Mo- nate des Jahres 2002 zu 100 Prozent für das Perso- nennamenbuch arbeiten. Durch diese Aufteilung des Jahres in zwei Teile soll eine möglichst hohe Flexibilität für den perso- nellen Einsatz erreicht werden, damit der Arbeits- plan (vgl. dazu die folgenden Ausführungen) mög- lichst eingehalten und Mitte des Jahres 2002 allen- falls auf den Arbeitsstand reagiert werden kann. ARBEITSPLAN Das Personennamenbuch wird aus folgenden Tei- len bestehen: - Sammlung und Erklärung der Über- und Sipp- schaftsnamen des Landes nach Gemeinden; - Sammlung und Erklärung aller historisch fass- baren und heute noch lebenden Familiennamen des Landes (alphabetisch); - Erklärung der Vornamen und Sammlung ihrer mundartlichen Formen, Kurz- und Koseformen aufgrund der Über- und Sippschaftsnamen (al- phabetisch). Bis zum 30. Juni 2002 wird Toni Banzer die Fami- liennamen bearbeiten, währenddem Herbert Hübe die Sammlung der Über- und Sippschaftsnamen fertigstellen und aus diesem Korpus die Vornamen und Vornamenformen herausarbeiten wird. 249
        

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