Die Mitglieder des Deka- natsseelsorgerates und der Fastenopfer-Kommission auf Besuch bei Bischof Jo- hannes Vonderach in Chur am 17. Dezember 1977. Von links nachts rechts: Josef Braun, Rösle Frick, Robert Allgäuer, Armin Meier, der Balzner Kaplan Franz Näscher, Maria Gassner-Schurti, Bernadet- te Brunhart-Biedermann, der Triesner Pfarrer Georg Schuster, Bischof Johannes Vonderach, Ingeborg Mar- xer, Marlen Jäger-Eberle, der Dekan und Triesenber- ger Pfarrer Engelbert Bu- cher, Rosmarie Ritter-Has- ler, Pater Walter Bühler, Marie-Louise Eberle-Frick, Ingrid Alaart-Batliner, Otto Kranz, der Maurer Pfarrer Markus Rieder sowie Hugo Konzett. Vielfalt beeindruckt. Es galt, neue Strukturen zu schaffen, Laien in die Arbeit mit einzubeziehen, bisher von Landesvikar und Priesterkapitel wahr- genommene überpfarreiliche Aufgaben zu über- nehmen, Institutionen für die Bewältigung neuer Aufgabenbereiche einzurichten und schliesslich für deren Finanzierung zu sorgen. Oberstes Gremium war die Dekanatskonferenz beziehungsweise De- kanatsversammlung mit allen im Dekanat wohn- haften Diözesanpriestern, ab 1987 auch mit den Diakonen und Laien, welche einen hauptamtlichen Seelsorgeauftrag wahrnahmen. Sie befasste sich vor allem mit Fragen des Dekanats und der Seel- sorge grundsätzlicher Art, interner Weiterbildung usw. Dem Dekanats- beziehungsweise Landesseel- sorgerat, zusammengesetzt aus Priestern und Dele- gierten der Pfarreiräte, oblagen die Planung und Koordination der Arbeit vor allem in den Bereichen Erwachsenenbildung, kirchliche Jugendarbeit, Ehe und Familie, Öffentlichkeitsarbeit und Medien, Ca- ritas, kirchliche Sozialarbeit und Fastenopfer. Da die professionellen Dienste des Dekanats laufend ausgebaut wurden, übernahm 1984 eine Finanz- 196
        

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