DIE LIECHTENSTEINISCHE MIGRATIONSPOLITIK CLAUDIA HEEB-FLECK / VERONIKA MARXER-GSELL DIE GRENZGANGERBESCHAFTIGUNG ALS STRATEGIE Die Zulassungspolitik der 1940er und 1950er Jah- re versuchte, diesen unterschiedlichen Bedürfnis- sen Rechnung zu tragen. Die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften konnte - zumindest in den 40er Jahren - grösstenteils mit Schweizerinnen ge- deckt werden. Dem steigenden Bedarf der Indu- strie nach niedrigqualifizierten Arbeitskräften ver- suchte man mittels einer liberalen Zulassung von Grenzgängerinnen aus Vorarlberg zu entsprechen. 1947 hatte die Regierung der Forderung der In- dustrie nach Hilfskräften mit Aufenthaltsstatus eine 
Arbeitsraum in der Firma «Präzisions-Apparatebau AG», Vaduz, gegründet 1944 3) Steuergesetz von 1923 sowie Personen- und Gesellschaftsrecht von 1926. 161
        

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