«LANDTS BRAUCH, ODER ERBRECHT» KARIN SCHAMBERGER-ROGL Wan beyde eheleuth kinder aus vorigen ehen haben, wie es mit der erbschaft gehalten wer- den soll 34 Wie in vorigen fällen verstanden werden soll 36 Von erbnehmung der obrigkeit, so derselben zuständig, und in 8 fahlen sich begreift 36 Von testamenten, lezten willen, vermächtnussen, übergaaben und anderen geschäften von todts wegen, so sich in 9 fahlen begreift 39 Erstes mittl und formb zu testiren vor gericht 46 Formb eines testaments zweyer eheleithen die aneinander zu erben einsezen 48 Formb eines offenen testaments 49 Formb eines anderen testaments 52 Formb eines heimblichen oder öffentlichen testaments, so von der hohen obrigkeit aufzu- richten ist 53 Formb durch einen kaylserlichen] notarium zu testiren 54 Formb eines anderen testaments 54 Wan und was ein landts- oder gerichtsschreiber über aufrichtung der testamenten und lezten willen sich verhalten und schwören soll 55 Verzaichnus der gandt 57 Formb und verbahnung des malefiz-gerichts 61 Klag auf die fürgestellte malefiz persohn 62 Formb eines schuld briefs 63 Formb wie man die brief wider heraus begehen soll 64 Folgt wie man die urthl sprechen soll 64 Wie man einen zünß brief einlegen soll 65 Von kramern, beckhen, brod tragern, brandwein- schenckhen und anderen 66 Von verbot der sonn- und feuertäg 66 Von gotts lästern, fluchen und schwören 67 Von zauberey, wahrsagen und aberglauben 69 Von gastgeben, würthen und tafernen 70 Von allerley zu trinckhen 72 Von faulnutzen und müssiggänger 75 Von austheilung, banckhen, rüsten und denen so sich fürsätzlich über ihr vermögen in schulden steckhen 76 Von unnutzen haushalter. 78 Von abstellung der tauf suppen und kindermahl 84 Von todtenmahlen und besingnussen 84 Von kirchweyhungen 86 Von der fasnacht und ascher mittwoch 88 Von unordentlicher köstlicher kleidung 89 Von bettlern 91 Von spilen und spilern 94 Von kupplen und heimblichen endthalt 94 Von leichtfertiger beywohnung und hurerey 95 Von ehebruch, hurerey und nothzwang 97 
Von muthwilligen gesellen, die tag und nacht auf der gassen handl anstellen 99 Das zwischen bösen und guten ein unterschid gemacht werden soll 100 Von liecht und gunckel häusern 101 Von hochzeit tägen und schänckinen 101 Von denen gart knechten 104 Von zigein ern 106 121
        

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