Die 1930/31 erbaute St. Josefskapelle im Eba- holz in Vaduz. Links davon Arbeiterwohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Historische Aufnahme aus dem Jahr 1943 Er bietet es allen an, das heisst auch das Land oder die Gemeinde könnten es erwerben. Tun es aber nicht. Es geht hier also nicht um das Einmischen in private Interessen. Ich denke, die öffentliche Hand weigert sich, Verantwortung zu übernehmen. Das scheint mir der Punkt. Ich glaube, dass es letztlich am Verständnis fehlt. Auch an der Fähigkeit, in grösseren Zeiträumen zu denken. Was tun wir mit dem Land? Mit dem, was hier gewachsen ist? Es ist auch eine Frage des Respekts! 
MANCHMAL ERSCHEINT MIR DIE TATSACHE, DASS WIR DAS ALLES NICHT RICHTIG VER- ARBEITET HAREN UND WIR NICHT DAMIT UMGEHEN KÖNNEN, ALS GEFAHR FÜR DIE ZUKUNFT Klaus Biedermann: Ich habe ein Foto ausgesucht, auf dem das Zentrum des Vaduzer Quartiers Eba- holz abgebildet ist. Links im Bild sind zwei der Ar- beiterwohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert zu se- hen - Zeugnisse der Industrialisierung, errichtet in Zusammenhang mit dem benachbarten, heute still- 290
        

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