180 — nichts als eine Bergfarm zu suchen ist, wird schwer zu eutscheideu sein. Jedenfalls gibt es viele gleiche Ortsnamen, wie Läfis bei Feldkirch, LaviS in Tirol, Lavin im Engadin, wo an eine geschichtliche Katastrophe nicht zn denken ist. Malbun, urkundlich Valbun — das gute Tal. Die Ver- wechslung zwischen in und w ist alemannische Eigentümlichkeit: „mir hcind" sür „wir haben"; lat. vallis 
don-i.. ital. v-z-lls buouu.. Zu dieser Etymologie raten zwei andere Täler in der Nähe: Ver- inalis im Gampertonatal gerade gegenüber von Malbnn und das auf der Hueberschen Karte Vorarlbergs vom Jahre 1783 ver- zeichnete Vermala im Saminatal selbst, die beide auf valli8 m^lÄ — das böse Tobel (Tal) zurückgehen. An sich wäre ansprechender V^lduin das Ochsental'). Masescha^das Gehöft, von ,na.ii8ö8oi». Weiterbildung von imln8um2) 
(in^ns^s) ^ Wohuung, mit Kollektivbegriff wie aus 0i1MPU8 !̂1,MN. (»Ins.): wenn nicht vom keltischen 8n) Vgl. Biichel, Geschichte von Triesen S. 115. So Schneller, Beiträge zur Ortsnamenkunde Tirols IIl. S. 33.
        

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