— 49 — zu jjU8liiiirk», die bevor weldt- und landgewöhnlich, gegen der ihnen zu bezahlen, bey löbl: Kayl: eommission, verglichener Suma, so- wohl ratione prsetsriti als kutnri, ex inte^rv mlf sich genohmen, ein folglich ihre newe fürstl, gnädigste Herrschaft dessen allen ent- binden thuen; als wird glcichfahls zu beständigem Verhalt, wissen und Oireetion, sowohl ob mentinniertsr, doch »vnnllir», aüfgehebt- nnd c«s8irtsr Vertrag äe »° 1614, nicht weniger der Vergleich cke anno 1688 8ub n° 14 et 15 neben ermelder allergnädigster Ver- ordnung glcichfahls dem fürstl, Herrn Käufer eingeantworttet-, ebenfahls Neiindtens, wie 8ub Z 1 nt üupra bereits crwehnt worden, so extra- ckirst und behändigÄ, mehr hochbesagter Kayl: Herr ooinisssrin.8 mit und neben einantworthung gegenwertig geferttigter Kaufbrief, alle zu der Herrschaft Schellenberg gehörige Vrdaria,, briefliche OoKn- wenta und Schriften, so viel deren bckandlich vorhanden, nächst trewer Zusag allkünftig zu Handen komend-, in dem HohenEmbs- oder Vaduzischen Archiv befindendes gleichfalls zu extraäiren, auch Zehentens wirbt in allübliches Herkommen, Recht und gewohnheit, was weiters in smi^rationibu« in Ein- und Aus- an- und abzug ge- wöhnlich darscithiger observan? gemäs, nit weniger in alles andere Recht der hochfürstl: Herr Käufer eingesetzet und mit der nnäisputir- lich sxsreitio, Kraft dieses Kaufs und erfolgter immissiov, so behues es iiner sein kann und mag, am beständigsten liabilitirt und einge- setzet. Im Fall aber Eylftens wieder »erhoffen einiger aligang an denen snv n?, 10° mit übergebenem Vrbario und vovumentis, so dann darin enthaltenen ^nri8äietion»Iisn gefallen und einkamen, welche von der Herr- schaft Schellenberg anderwertig hinausgehn mögten, worvon der- mahlen nichts wissend-, gründ- oder erweislich über Knrtz oder Lang Sich hervorthuen würde, solle cin solcher abgang bei der Grasschaft Vaduz gntt- oder rechtlich gesucht und von dar die billiche evietion, ohne des hochfürstl, Herrn Käufers Kosten und Schaden geleistet werden. Allermaßen nun Zmölfftens gegenwertigcr, mit Kayl: allerhöchster »ntnoritsst, auf vor- her überlegt, der Sachen vieljährig erheischender umlistände, nach ge- troffenen! Kaufeoutr»l:t. in Verwendung ungesvarter Sorge und Eyfers des Kayl: Herrn ^6mini8tr»tori8, auch hierzu allergnädigst instrnirt- und begwaltigten Herrn tüomrni^arij Ihrer fürstl, Gnaden zn Keuch- ten, dem Gräflichen Haus HohenEmbs, zu augenscheinlich-, ja hand- greiflich- beständigst ewigen nutzen beschlossen, daß Herrn iirlei com- rnittentens Grafen Caspars zu HohenEmbs, von rechts und Billich- keit wegen vermuthender Intention und vvrnchmen, ein vollständiges vergnügen geschehen. So ist alles mit Kayl, allerhöchster »nrdoritset 4
        

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