— 240 - sclig und frvw Katherin sin elichii hnSsrvw inngehept uud genossen, Hand o»e alle geverd, -daz die selben giiter sole fürbazz ine messen und innhaben der vvrgcnant Götz vvn Hüncnbcrg ald sin erben, ob er euwär, nngcvarlich nach datuin diz briefs alle die wil, nnd die vorgenante frow Katherin vvn Wolffnrt lept. Und wenn die selb frow Katherin vvn tvdz wegen abgat, so stillen die vor- geschribene gütcr von dem egenanten Götze» von Hünenberg und von sincn erben gar und gentzlich ledig nnd los sin ane gcvärd nnd hinwidernmb vallen an die, so denn vvn der obgcnanten ininer Herschaft wegen znv dem Pfand recht Hand, und sol ouch dcr obgcuaut Mark vvu Schellcnberg und frow Katherin sin hns- srvw dem vvrgcnanten Götzen vvu Hünenberg ald sinen erben ir besigetd brief geben hiezwischen und dcm künstigen sant Gallen tag, darann si denn habend sigi» nngevnrlich nnd dz sie die ob- genantcn güeter innhaben nützen nnd messen sullen in der mauß und vorgcschriben stat, an geverd, Onch sullen die obgenantcn Mark von Schcllenberg nnd srvw Katherin sin elichü hnsfrow ernstlich werben nnd dz schaffen von dcm hohgcbvrnen fürsten und minem gnadigen. Herren hertzog Lüpolten, hertzogcn zu Oestcr (ich), dz er dez sinen besigelten brief geb, daz er sinen willen und gunst darzuo geben hab, und sullen onch denselben brief geben und antwnrten dem vvrgenanten Götzen von Hünenberg in sin ge- malt hiezwischen und dcm vbge»a»ten sant Gallentag nngcvar- lich. Wenn ouch Mark von Schellenberg und frow Katherin sin elichü husfrow ir snnbricf geben den vvn Hünenberg und den von Zürich uud ouch die brief vvn der gütcr wegen, als ich darnmb ußgesprochen han, geben dem vvn Hünenberg, so sullen die von Costentz der geliipt, als si gelvpt Hand von der brief wegen ze antwnrten nnd ze geben, vvn Märken von Schellenberg nnd von siner hussrowcn wegen ledig sin und sol doch die snn vvn baiden tailn gehalten werden, als davor beschaiden ist, nnge- vnrlich. Wär aber, daz die obgenantcn min gnädigü Herschaft von Oestcr (ich) die vorgenanten gütcr lvssen, diewil und dic obgcnantc frow Katherin vvn Wvlsfurt lepti, wem denn der phantschilling wirt, der sol deu obgenantcn Götzen von Hünenberg ald sine erben versorgen, so vil nütz nnd gült daran er habent si nngevnrlich, als er vvn den vorgcschribcnn gütern gchept hat an gevcrdc, und daz si die niesten, all die wil die vbgcnante srvw Katherin lebend ist. Und wenn si vvn tvdz wegen abgat, sv sullen denn die selbe» g»t nnd gült von dem obgenantcn vvn Hünenberg und vvu sinen erben gcntzlich nnd gar ledig und los sin ungcvahrlich nnd ge- vallcn, dn si vv» billich, nnd vo» rccht hin vallen füllen, Ouch
        

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