1381. Die vier Brüder: Heinrich, Benz, Mark und Tvlzer von Schcllenberg teilen ihren Besitz. . Bauniaun II, 593. sSyl» 1382/April 3. Ehingcn. M.rrqu'ard vvn S-chellen- berg vou Wasserburg quittiert den Herzogen Albrecht und Leopold alle seine Forderungen. Lichnowsky IV, Reg. K. 1661. s2«7 1382. Märkund Benz von Schcllenberg verwalten mit anderen Herren das Vermögen ihrer Neffen, (der Söhne ihrer 5 Schwester Anna) Conrad, Mark, Pcintelin und Hänsli von Heimenhofcn, während deren Aufenthalt im Ausland. Baumann I1„ 519. s20« 1383. Iuui 15. Dicsscnhvfc n. Drei Hcrrcn vvn Blnmenberg bchartptcn, daß dcr Laienzehcnt zn Hüfingen Lehen vom Abt von St. Gallen sei und daß sie ihn zn Lehen haben. Benz von Schellenbcrg behauptet, daß er ihm zukomme als Lehen des Grafen Heinrich von Fürstenberg. ' Urknndenbnch v. St. Gallen IV, 1107. s2l>» 1384. Juni 24. Ulrich uud Rudolf von EberSberg verkaufen die Wasserbu r g mit dem Hofgnte zu Hegi an Graf Heinrich von Montfort Tcttnang. Lindauer A. Gesch. d. B. s2t« 1384. „Darnach ist. dcr Flecken Wa s serb u r g zuletzt au die Grafen von Montfort kommen und anfangs der Ebtissin zn Lindau Pfallenz gewesen." (Pfalz-Sitz, Gerichtsstätte). Lindauer Codex Bensberg. s211 138». April 25. Marquard von Schcllenberg von Wasserburg gibt dcm Frauenstifte zn Lindau das Gut Tegcr- steiu, das er als Lehen vou demselben inne gehabt hatte, wieder zurück. Lindancr A. Gesch. d. B. s2tS 1385. Dienstag vor St. Matthäustag. Mark vvn Schellen- berg, den man nenwt von Wasserburg, urkuudet, daß Abt Kuno ihm erlaubt hat. das Psand zu Hegi uud zu Wasser- burg dcr Not wcgeu dem Ulrich vou Ebersberg abzutreten, wie schon.-». 1379 bedingt war. St. G. A. I.III. s2I8 1385. Am 19. September 1385 wiederholt Märk von Schellcn- berg seine Erklärung vom 26. Sept. 1379 über den Besitzstand dcr Lehen zu Hegi und Wasserburg, und am 21. Sept. 1385 urkundet Ulrich vou Ebcrsberg, daß ihm das Psand zu Hegi
        

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