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Sept. 28, Märk von Schcllenberg von Wasser- burg versetzt neuerdings dem Uolrich und dem Ruodols von Ebersberg seinen Hof zu Hegi nnd die Burg Wasserburg mit dem Weingarten n, ,s, w, Ürkundenbuch St. 
Gallen IV, 1119. Ans dem Reichsarchiv in München. s199 1379. Märk v. Schellen berg genannt von Wasser- burg urkundet, daß der Hof zu Hegi mit aller Zubehör, mit Leuten und Gütern Eigentum des. Gotteshauses St. Gallen sei, aber die Steuer und Vogtrecht darüber er vom Stift als Pfand innehabe, so auch die Wasserburg mit den Weingärten; daß er aber aus Not dieses Pfaud an Ulrich und Rudolf vou Ebers- berg pfandweise übergebe, mit Vorbehalt aller Rechte des Klosters. Insbesondere habe er an der Kirche zu Wasserburg n i e ein Recht gehabt. . St. G. 
A. I.III. sSOV .1379. 
Arbogast v. Schellenberg kauft Münsterhausen vom Kloster Ursberg und verkauft eS an G. Wilhelm von Lconrod. Die Wappen dcr Städte, 
S. 37. sSttl 1330. 
Mai 7. Ain brief vor lantgericht, daz Peter Pregentzer vogr sins bruoders Cvnrat Pregentzers seligen kind, die übertürung uff dcm hoff Hegi und uff lütt und guot'Ulis von Ebersperg ze kosten geben hat Märken vvn Schellenberg, als ains offnen ächters gut. Aus dem Reichsarchiv München im Ürkundenbuch v. St. 
Gallen IV. 1119. sS0S 1381. Die Herrschaft Kislegg wird in zwei Teile geteilt, in deren 
Besitz sich die Hanptlinie der S ch c l l e n b e r g e r und die Nebenlinie 
zu Sulzberg behaupten. ' 
Baumann II, 11V. sS93 1381. Die Brüder Conrad, Märk, Päntelin und Hänsli von Heimcnhofcn stiften für ihre Eltern Marquard von Heimen- hosen nnd A nna geb. v o n Schellende r g. einen ewigen Jahrtag in der Pfarrkirche zu Sonthofen. Baumann II, 519. s2«4 1381. 
Margaretha v o n S ch e l l c n b c r g geb. vvn Hohen- tann siegelt eine Urkunde mit einem Allianzsiegcl, aiff dem ihr väterliche? nnd ihr chcherrliches Wappen stehen. Banmann I, 333. sSVS
        

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