— 225 — nicht nnd in keiner Weise rächen zu wollen, während der Stadt gestattet bleiben soll, auf Grund ihres Bündnisses mit den anderen schwäbischen Reichsstädten gegen sie zu ziehen, wenn diese es ver- langten. Gründliche Ausführung S. 669, st74 I3K0, Dez, 18, Salem, Rüdiger von Rosenau 
einigt sich mit dem Abt von Salem wegen Frevel, die verübt worden gegen Ordens- brüder, und schwört Urfehde, Er beurkundet, daß er seiner Schwester, Ordensfrau zu Walde, wegen in diese Schuld ge- kommen sei und sich ihrer nie mehr gegen den ihrem Orden schuldigen Gehorsam annehmen werde. Er gibt dem Kloster Ent- schädigung an Gütern, 
Zeugen sind: herre grawe Hainrich von Tettnang und minesweherMarquartvonSchellenberg, ritter. Im Siegel des Letzteren der Helm mit Decke uud zwei Büfselhörnern als Kleinod, 0oä, Salem, III, 371. st75 13V4. Febr, 13, Heinrich von der Schär, Stadtschreiber zu Lindau, erklärt, das Uoli Ougeli, Chuutz Erli, Hans Erli, Hainrich Dür- hainer, Haintz Gierey, Hans Wetzel von Mitten, Gret Gogelin nnd Elizabeth Wigoltin vor ihm nachgewiesen haben, daß sie rechte Vogtlente und nicht Leibeigene des Mark von Schellen- berg seien und deswegen nicht von ihrem Herrn gen Lindau in das Gericht gepfändet werden dürfen, Urkundenbnch v'. St, Gallen IV, 1122. sl76 13L4 9 Banern aus Wasserburg klagten beim Rat zn Lindau gegen Hans Renner, der sie beim Lindauer Gericht pfäuden wollte für die Schulden ihres Herrn Marquard von Schellen berg zu Wasserburg. Da sie eidlich bezeugten, weder Leibeigene noch Lchenleute, sondern bloße Vogtlcute des Marquard zu sein, ließ man sie in Ruche. St. G. 
A. I.III, S. 89. st77 1364. Sept. 3. Lindau. Ich Mark von Schellenberg von Wasserburg und ich Berchtolt der Swarz, burger zu Lindouwe, künden nnd vergchint baid öffentlich an diesem gegenwirdigen bries allen den, die in ansehcnt alder hörent lesen, das wir baid mit verdachtem mnot nnd mit guotem willen geben habint die erberen lüt, die hienach gescriben stant: Elsbetnn die Märdrinnn und irn kint Hansen und Acllinnn, nnd Annen Cläsinun, Hainzcn Eglins tochter, in dien hos ze Hegöuw, das si darin gehörcnt mit allen rechten, si und ällü ir kint, ob sie gewinnent, uud alle ir nachkamen, uud haissent nnd sind recht hvflüt und hant ällü dü recht mit aller znogehört, die ander Hostür hant von alter ald '5
        

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