1339. „Marquard vou Schellcnberg hat 1339 daS Gut zum Schwatzen und deu Mayerhof zu Wildberg mit allen ihren Rechten nnd Zugehörden dem Spital zu Lindau zu kaufen gegeben nmb 53 Pfd. Pfg. Const. Münz. Item 1344 vier Höfe zu Mitten, einen zu Gattnau, einen zn Wolfhusen, einen zu Räterschen, zwei zu Hamighofen mit zwei Weingarten nnd einen zu Gattnau nmb 241 Pfd. Pfg. Const. Münz. Diesem haben 1359 oder 1358 die von der Stadt Lindau das Schloß Wasserburg im See mit Hüls etlicher Nachbarcn ihrer Bundesgenossen Marqnarden vvn Schcllenberg zerstört, der und einer von Ellerbach ihnen einen Juden mit List aus dem Jnsclgraben hinwcggeführt und ihn mit Gewalt geschätzt, auch ihm alle seine Schuld widerrechtlich abge- drnngen. Huam ob rsm prssk-rtus Kobilis missis socislibus st qnos voe-rnt äitnäatoriis literis mnltum eivss psrssontus sst, st vxs.Ait-Z.vit, «ionsv Iwvsrio tüsroli qusiti iotsrvsntionsm (sie!) r>»x ntrin^ue eonstitnts sst t-rnävin. und war das Schloß eben 140 Jahr gestanden. Viäe Verglcichsbrief Lron. linä. v-^- 123, 1359" Lindauer Codex. (Der Sinn des lateinischen Textes ist: „daher hat der ge- nannte Adelige durch seine Gesellen nnd durch Drohbriefe die Bürger sehr verfolgt und beunruhigt, bis durch eine Vermittlung unter Kaiser Karl IV. endlich der Friede hergestellt wurden ist." I1S3 1339. Mai 5. Marquard vvn Schellen berg verkauft dem Spital zu Lindau Güter um 53 Pfund Pfennig. Lindauer A. Gesch. d. B. s154 1349—1356. Sigena II. von Schellenberg istAebtissin zu Lindau. Sie starb ^tsrig, «sonn«!», post äoin.Inbilsts." Sie regierte zwischen den beiden Aebtissinen Guta und Katharina von Triefen. Primbs a. a. O. S. 43. sI55 1342. Die Ritter Pantaleon und Marquard von Schellenberg zu Kislegg bezeugen den Verkauf von Gütern zu Aitrach und Movshausen an der Jller dnrch ihren Vetter Heinrich von Schellen berg (zu Wasserburg) an die Truchsessen zu Wald- burg. Baumanu II, 593. s156 Um 1343. Marquard von Schcllenberg hat eine Tochter des Johann Truchsessen von Waldburg und der Baronin Klara von Neusten zur Gemahlin. ^ Bucelin Rsetis ssera st prok. S. 308. slg?'
        

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