- 218 — Burkart vou Wiler dcu Weingarten zn Satelberg, den Hof zu Santains und zwei Fronen: Anna von Satelberg nnd Heinrichs von Iamains Hausfrau nebst deren Töchtern. Hohenemser A. Nr/ 2, s136 1319. Dez, V. Ritter Heinrich von Schellenberg «John des f Heinrich) verkauft mit Willen seiner Geschwister Ulrich, Pfarrers zu Lindau, nnd Sigenun, Stiftsdame zn Lindau, seinem Schwester- manne Burkart von Wiler für 37 Mark Silber Constanzer Gewichtes die „Wart", die er von seiner Mutter hat, den Weingarten zu Satelberg, den. Hof zu Santains nnd die in voriger Urkunde genannten Franen, sSigeuun vvn Schellenberg wnrde 1340 Fürstabtissin jenes Stistes nnd regierte bis 135VZ. Hvhenemser A, Nr. 3, sI37 1328. Grus Rudols Ik, v, Werdenberg zn Sargans verpfändete für die Mitgift seiner Enkelin Adelheid an Ulrich von Matsch seine Leute zu Balzers, Mäls und Eschen und 10 Saum Wein aus dem großen Weingarten, dcm „Bock", zu Vaduz sür 300 Mark Silber. Krüger, Reg. s13» 1322. Nov. 15. Nürnberg. König WenzeslanS urkunoet, daß er vormals dem Merk von Schellenberg die Kellnhöfe vor Lindau gegeben und ihm auch 100 Gulden darauf geschlagen habe, daß er nun demselben Merk v. Sch. abermals 100 st. darauf schlage, so daß, wenn er oder einer seiner Nachfolger diese Höfe wieder einlösen wollte, es mir gegen Erlegung der 200 fl. geschehen könne. Gründliche Aussührung, S. 433. sI3S 132S. Jänner 21. Marquard v. Schellcnberg, Ritter, verleiht ein Gut zn Tegerstcin an einen Lindauer Bürger als Lehen. Liudauer A. Gesch. d. B. j14« 1323. Nov. 25. Heiligenberg. Katharina, Gräfin zum Hailgen Berge, empfängt vom Kloster Salem 70 Psd. Pfg. C. M. Schirm- geld in Abwesenheit ihres Mannes, verpflichtet sich zum Schutze des Klosters und gibt dem Kloster dafür zum Tröster (Bürgen) „den erber frumen ritter Hern Marquart von Schellen berg den alten, der mit uns zu merer sicherhait sin insigel gehenket hat an disen brief, der geben wart zem Hailgen Berge 1328 an St. Katharinentage". Lock. 8-Usw. III, 248. sl41
        

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