— 217 — MUS ver präsentes ad ipsis in perpetuuni Itliete et paei- Lee possirlenäas eum suis Mi'bus et pertinentiis universis. Lt ut pi-smissa rata permaneant et ineoneussx, daue litteram seveäietis Äe 8alem tiaäiäimus, si^illorum nostro- ruw munimine rodoraiam Datum avut 8t. OaUnm anno äomini 1318 Kai. Aaiis. Bvdman 229. j13v 1318. Juni 28. Graz. Eglvlf vvn Schellenberg, Burggraf vvn Starkenberg, bekennt, vvn König Friedrich an dem ihm aus- ständigen Guthaben 6<» Mark Silber empfangen zu haben. Lichnvwsky III, Reg. 4«iü. ^I3l 1318. Okt. 16. Lindau. Jvhann vvn Sigberg verkauft Gülel a» Ulrich I. vvn Eins. Zengen uud Bürgen waren: Graf Rndvlf vvn Werdcnberg, Herr Marquard vvn Schellenberg, Herr Ulrich von Sax, U. und B. vvn Ramschwag, Herr Ludwig von Montfort, Herr U. von Nidegg, Herr U. von FnutenaS, Herr U. von Aspermvnt. Hohenemser A. sI3s 1318. N v v. 3. Die Stadt Augsburg schließt mit den schwäbischen Städten — im Kampfe zwischen den beiden Königen Fnedrich von Oesterreich nnd Ludwig von Baiern — zur Erhaltung des Friedens einen Wassenstillstand, welchem auch der vberschwäbische Landvogt Gras Wilhelm von Montfort nnd der reichbegüterte Ritter Marqnard von Schcllenberg beitraten. Baumaun II. 13. >133 1318. Dez. 5. Judenburg. Eglvlf vvu Schellcnberg, Burg- graf zu Starkenberg, ist dem König Friedrich nnd seinem Bruder. Herzog Albrecht, nüt 9 andern Edlen Bürge bei einer Verschreibnng von 3000 Mark Silber an den Erzbischos von Salzburg. Lichnowsky III, Reg. 459. s134 13 i 9. Juli 4. Ulrich vvn Sar quittiert dem König Friedrich die Zahlung vvn 100 Mark Silber vvn seiner Schuld uud ver- spricht, ihn wegen des Restes bis zum nächsten MartinStag nicht zu mahnen, sowie ihm mit 20 Helmen zn dienen. Unter den Zeugen ist Eglvlf von Schellenberg. Thvmmen II. 159. jl35 1319. Dez. t>. Gnota, Heinrichs seligen von Schellenbcrg Frau, gibt in vsfcnem Landgericht zu Schwarzach durch die Hand ihres Vogtes, Ritters Purkart von Wolfurt, ihrem Tvchtermann
        

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