— 206 I3V3. Aug. 1. Dalaas. Als Graf Hugo vou Wcrdenberg-Heiligen- berg fich mit Gebhard von Starkenberg über einen Streithengst ver- glich, war mit mehreren ^ anoc.cn anch Ritter Heinrich von Schcllenberg Zeuge. Hohcnemser A. iHohencmser Archiv, publiziert im Jahresbericht des 'vorarlberger Musenmsvercins.) sA8 13«4. In 
li 25. König Albrecht gibt dem Grafen Eberhard v. Württemberg um seiner Dienste 
willen 2000 M. S. (wofür er ihm Pfand gibt) nnd ernennt als Schiedsrichter den Grafen Burkart von Hvhenberg, den Marquart von Schcllenberg und den Wolfram von Stein, beide Ritter, um allcnfalsige Streitigkeiten mit dem Grafen zu schlichten. Lichnowsky II. Reg. 450. sy» 1304. Jnli 25. Ulm. Bei einer persönlichen Zusammenkunst Königs Albrecht und seines Sohnes Friedrich mit dcm Grafen Eberhard vvn Württemberg wurde vereinbart nnd dnrch Urkunden festge- legt, daß Streitigkeiten, welche zwischen ihnen entstehen sollten, durch drei Schiedsrichter: Gras Burkart vou Hvhenberg uud die Ritter Markward von Schcllenberg und Wolfram vvn Stein zn entscheiden seien. 
Stalin III, S. 111. stOO H3V4. Juli 2(>. Graf Eberhard vvn Württemberg spricht den römischen. König Albrecht vvn den für geleistete Dienste ihm ausständigen 2000 M. S. lcdig und stcllt zur Schlichtung später etwa ent- stehender Zwistigkeiten den Grafen Bnrkart von Hvhenberg. den RitterMarq u art vou Schellenbcrg und den Ritter Wolfram vom Stcin auf. 
LichnvwSky II. Reg. 451. stvt 1305. „Der edle Mann" Ulrich vvn Schellcnberg siegelt einen Kaufbrief sür Rudolf von Schrundholz, der an ein Kloster im Schwarzwald den Eigenmann Rndols den Wagner verkaufte. Baumann II, 555. st02 03O5. Aug. 3̂ RavenSburg. Heinrich vonDrucpruch (Trauchbnrg), Ritter, übergibt den gesamten Besitz, den sein Eigenmann Rudolf vou Bcrmatingen hinterließ, dem Kloster Salem 
für 24 Mark Silber. Zeugen: genannt Töllenzer, Egclolfns und Mar- quard Ritter genannt vvn Schellcnberg u. a. c?o
    

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