— 199 — Hartmann von Habsburg Krieg geführt hatte, wurde zu Sirnach ein Vertrag geschlossen, die Fehde eingestellt und die Gefangenen wurden entlassen und betreff deren Geldentschädigung wurde die Entscheidung den Herren von Schellenberg überlassen. Da heißt es unter anderem; „Ez sulen ouch die gevangen baidcrthalben ledig sin uud ir Burgen (— Bürgen) mit in (ihnen), swa daz gut nicht 
gewert ist, an redlich czerunge. 
die si bei iren wirden (— Wirten) verzert habent, die füllen si billeich gelten an Grafen Chunraten von Chirchperch, und di niit ihm gefangen sint, umb die sulen die von Schellenberch tun daz 
recht ist. Lichnowsky II, Reg. Beilage v. 
^. II. s?« 1293. Febr. 15. Constanz. Heinrich Walther und Conrad, Gebrüder von Ramschwag, Aitter, verkauften an das Kloster Salem Be- sitzungen. Bürgen für die noch minderjährigen Kinder 
des 1- Bur- kard Dietrich von Ramschwag waren dabei: Graf Hugo von Werdenberg, R. und D. von Güttingen, Joh. von Bodman, R. und H. von Sulzberg, Marquard und Ulrich von Schellenberg u. a. Lock. 
Salem. II, 432. s?1 1293. Aug. 25. Rheineck. Ulrich und Marquard, Brüder, ge- nannt von 
Schellenberch, Urkunden, daß Amelya, die Toch- ter des Marquard von Schellenberg, Witwe des Burkard Dietrich von Ramschwag (Ramenswäch) auf dje Ansprüche, die sie wegen der ihr als Morgengabe 
zukommenden 75 Mark Silber auf die Besitzungen zu Bregensdorf hatte, welch letztere Heinrich Walther und Conrad von Ramschwag an das Kloster Salem verkauften, in die Hände des vorgenannten Heinrich Walther und des Großkellners von Salem verzichtet habe, nachdem sie dafür durch Zuweisung 
von 10 Mark Einkünften aus Besitzungen im Walgau, in und beim Dorfe Nenzingen genügend entschädigt worden, ^etnm 
apuä kiinvMe a. 1293. VIII, Xal. Sept. 0oä. Salem. II, 438. s72 1294. Febr. 25. Constanz. Bischof Heinrich von Constanz überläßt dem Kloster Salem einen Hof. 
Zeuge ist mit vielen andern der Geistliche Ulrich von Schellenberg. e<,6. Salem. II, 440. s?3 1295. April 23. Heiligend erg. Graf Hugo von Werdenberg- Heiligenberg überträgt eine Mühle an das Kloster Salem als Eigentum. Zeuge unter anderen: Ritter Marquard von Schellend erg. 0oä. 
8»Ism. II, 488. s74 I29S. Sept. 4. Salem. Ulrich und Marquard. Ritter, Ge- brüder von Schällenbcrg, verkaufen ihren Teil an dem Wein-
        

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