- 197 — sollte, schwur er (H. v, Sicgberg) mit den Fingern zur Erde ge- kehrt, damit ihn die Seinen nicht beobachten 
könnten, sonst hätten sie ihn nicht mehr eingelassen". 
Lichnowsky I, S. 343. sS5 128K—12S1. König Rudolf überläßt den Herrn von Schellen- berg seine oder des Reiches Besitzungen zu Hinnang (wie Rotenfels und Staufen); ja 
um sie in deren Besitz zu befestigen, gestattete er denselben, 
ohne Rücksicht auf des Reiches Rechte an diesen 
Gütern, sie der Kirche zn Augsburg 1291 als Lehen zu übertragen. 
Baumann II, 219. sZK 128L—13O7. Die Herren vou Schellenberg verstehen es, wäh- rend der Zeit, da sie die Grafschaft Eglofes verwalten, wohl durch die Gnade des Königs Rudolf von Habsburg, den größten Teil dieser Grafschaft als Eigentum an sich zu bringen, nämlich: die Herrschaften Staufen, Rotenfels, Hinnang und Güter zu Obcrstdorf, Sonthofen und Wertach. 
Baumann II, 186. sS7 I23S. Salem. Ulrich von Schellenberg, Ritter, ist mit andern Zcngc einer Güterschenknng an das Kloster Salem. Lock. Salem. II, 361. sS8 128S. König Rudolf von Habsbnrg zieht gegen den Pfalzgrafen Otto von Burgund zn Felde. In seinem Heere, das damals bei Belfort lagerte, standen mit dem Abt Conrad von Kempten und St. Gallen auch die (Ulrich und Marquard) von Schcllen- berg, Ritter, H. von Stein, n. a. m. 
Baumann II, 9. sSN I29O. Okt. 18. Salem. Ulrich und Marquard von Schellen- bcrg mit drei anderen Herren entscheiden als Schiedsrichter einen Streit zwischen Salem nnd Dietrich von Neufrach über einen Hof zu Ncufrach. Die Urkunde beginnt niit den Worten: Omnibus prssentis 
p»Aine inspeotoribus Hlolricus et 
lÄar^naräus 6e Senellenbereb, Serenissimi Kuoäoln Oei xratia Romani rexis vievm Asrsntes ete. Zeugen woren Graf Rudolf von Sargans, Friedrich genannt Tnmb von Nenenbnrg u. a. Lock. 
Salem. II, 337. s«<> I2SV. Okt. 18. Salem. Ulrich uud Marquard v. Schellenberg Gebrüder, Ritter, entschieden einen Streit zwischem dem Kloster Salem nnd Heinrich von Ncufron wegen Besitzungen und Patronatsrechtcn. <Üoä. 
Salem. II, 358. sSI I2S1. Febr. 4. König Rudolf (vou Habsburg) bekennt, dem Grafen Rudolf von Montfort noch einen Teil der Kaufsümme für das Gut vor der Bregenserklause schuldig zu sein, und stellt ihm I Z « 13
        

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