- 181 -- Pfäfers daS Dorf Eschenz im Walgau (v. Arx I 382). Da- raufhin scheinen die Edlen von Schellenberg in freund- schaftliche Verhältnisse niit Pfäfers getreten zu sein. Denn im Jahre 1305 hat LviAerus milvs äe FeKkIIenberA seine Kurie zu Mauren im Oberdorf mit allen daran hängenden Rechten dem Gotteshaus Pfäffers vergabt. Im Jahre 1319 bekleidete Hein- rich von Schellenberg im Stifte Pfäfers das Edelamt eines Mund- schenken und im Jahre 1329 war Adalbert von Schellenberg selbst Kapitular und Administrator zu Pfäfers. Im Jahre 1331 wurde die Pfarrpfrund Eschen dem Kloster Pfäfers auch von, Papste bestätiget." Geschrieben um 1831 vom damaligen Pfarrer von Eschen O. Z. B. 14 Jahrzeitbuch der Pfarrei Eschen im Archiv daselbst. 1000» Lselivn8i8 psroonis. tuit x»roek»i» Oowinorum inLvllellsri- KsrA. Lsenvnsis risroetn» svwper voeatur p»roetn» Ooraivorum in LellsllvnKvr^, uti^ne r>riillari»> osro st öendersn et ilur» in noe ctominio »it» 8»nt, nunc^usm tewen voenntur p»roodiss euw sääito „Oominornra ir» AensUenKvrx". Aus einer Streitschrift im Pfarrarchiv Eschen von 1724. Zu deutsch: „Die Pfarrei Eschen war die Pfarrei der Herren von Schellenberg. Die Pfarrei Eschen wurde immer die Pfarrei der Herren in Schellenberg genannt, nämlich die haupt- sächlichste; denn auch Bendern'und Mauren sind in dieser Herr- schaft gelegen; doch wurden sie niemals genannt Pfarreien der Herren in Schelleuberg." s5 1220. Die Brüder Heinrich nnd Konrad von Schellen- berg, oniei Oui-ivnüss (Domherren zu Chur) sind Zeugen eines Güterverkaufes durch das Kloster St. Luzi. sk Ooäex äixlom»til:us von Mohr I, 194. 1224. Dez. 25. Schiedsspruch in einem Anstand? des Klosters St. Luzius mit dem Lcutvriester der .Kirche zu Bendern über den Be- zug der Einkünfte dieser Kirche. Unter den Domherren von Chur, die zugleich Schiedsrichter waren, ist auch genannt 3einris>.uki äe Lee!linderen. s7 Thommen, Urkunden zur Schweizer-Geschichte >, S. 27. 1227. Febr. 22. Onr. Heinrich von Schcllenberg ist Zeuge eines Spruches zwischen dem Domkapitel von Cur und Ulrich von Aspermont wegen Zehnten von Sagens. >8 Rssti» 1869. Cour. v. Moor: die Urbaricn des Domkapitels Cur. S. 19. « Z . >?
        

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