Volltext: Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein (1933) (33)

- 18 8is gebörte sum Eundgebiete von 1932, war deren ^us- läuker und vom römiseben Kanal abgesebnittsn. Der „gewaeb- sene" Untergrund bestand diesem su aus I^öülebm, bergseits aus oekerkarbiger, lebmig-steinigsr Ablagerung. Unter den von den Abbildungen Vak. 3 u. 4 in wiedergsgebensn Legleitiundsn der Votivkiguren säblsn (rein tvpologiseb) su den älteren 8aeben ballstättiseber Kultur das LruvbstüeK einer 8eblangenkibvl, ^bb. V. 3/1 und die Nssserspitss V. 3/3, wie das Obrlökkslebsn 1. 3/2. ^uöerdsm 5snd sieb ein nivbt woblerbaltener ^ierknopf eines (iürtelbesebläges dieser 2eit. Die überwiegende ^lebrbeit der Eunde dieses ?latses stammt aber aus der Da-Vene-2eit und verrät eine Zusammen- bängends Besiedlung wäbrend dieses gansen ^eitabsobnittes bis in irübrömisebe Vage binsin. Der geknickte Fingerring V. 3/4 entspriebt derartigen vom Kräberkeld 8teinbansen bei Aug oder dem ?undplatse Mün- singen; das EibelbrnobstüvK mit Vremolierstiob V. 3/5, der mas- sive Ksttsnring V. 3/6 gebort mittlerer, bsw. der Da-?sns-2eit 2 an. In diesen ^bsebnitt düriten aueb die meisten der mannig kaeben KsttenbruebstüeKe, ^bb. V. 3, reobts, wie das doppslglied- rige ^.bb. V. 4/2 geboren. 8ie stebsn in enger Bedienung su den interessantesten Dingen dieser Eundgruppe, den sablreieben, aus über 4d LtüoKsn bestebendsn ^nbängsrn, deren beste ^bb. V. 5 vereinigt. Die meisten von ibnen baben länglieb-dreieekige ?orm und sind mit von rüekwärts getriebenen BunKtreiben, Keineswegs eintönig, versiert, ^u ibrer Herstellung sind Rronsebleobe, sum Veil aueb, wie da« 8tüeK V. 5/3, das mit XVurielaugsn und Rsobt- eeken (gans oder balb singepunst) bordiert ist, seigt, Lrueb- stüvke von alten, unbrauebbaren IZronsegekäLen verwendet worden, ^ur eines ist glatt und gegossen, vielleiebt aueb su andern ^weeken bestimmt gewesen. 8olobe dreieekige Klapper- blevbe baben u.a. sebon als EransensebmueK ballstättiseber Bierdeckel von ?rnnkvasen gedient, wie die Abbildungen 10 bis 12 der Verökkentliebung Dr. Marianne l^rubinger: Die
	        

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